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Leader-Projekt BioRegion Mühlviertel bis 2018 fixiert


Die sechs Leader-Regionen des Mühlviertels haben ihre Unterstützung der BioRegion Mühlviertel in Form eines dreijährigen Projektes fixiert. In Gramastetten wurde die entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.



Auch die EUREGIO bayerischer wald - böhmerwald, die Landwirtschaftskammer OÖ, die Wirtschaftskammer OÖ, Bio Austria, die Bioschule Schlägl, das Land Oberösterreich und OÖ Tourismus (Mühlviertel Marken GmbH) sowie viele weitere engagierte Partner tragen die Entwicklung weiter mit und engagieren sich.

Am 02. Februar trafen sich die Obleute der Leader-Regionen am Köglerhof in Gramastetten, um die Kooperation formell zu fixieren und unterzeichneten gemeinsam mit dem Vereinsobmann der BioRegion Mühlviertel, Klaus Bauernfeind, die Kooperationsvereinbarung.

Jede LEADER Gruppe möchte in diesem Verbund die biologischen Schätze aus ihrem Gebiet gemeinsam heben. Die Federführung für dieses LEADER Kooperationsprojekt übernimmt die Region Donau-Böhmerwald.

Eine große Zahl an Arbeitspaketen in Sachen Bewusstseinsbildung, regionalen Wertschöpfungsketten, Wissensvernetzung, etc. steht in den nächsten Jahren am Programm.

Diese Weiterentwicklung braucht neben Engagement für die Sache auch finanzielle Ressourcen! 40 Prozent werden durch die Mitglieder des 2015 gegründeten Vereins „BioRegion Mühlviertel“ aufgebracht. Der Rest wird zu einem Sechstel aus dem jeweiligen Regionalbudget der sechs LEADER Gruppen beigesteuert. Gut investierte Euros, gerade auch deswegen, weil man hier konsequent auf biologische Wirtschaftsweise setzt!


„Ziel unserer Initiative ist es, das Thema „Bio“ in allen Lebensbereichen (Landwirtschaft, Lebensmittel, Tourismus, Handwerk & Gewerbe, Energie, Soziales und Bildung) weiter zu entwickeln“, so Obmann Klaus Bauernfeind. Kindergärten und Schulen sollen für das Thema begeistert werden. Überregionale Präsenz bei einschlägigen Fachmessen und Veranstaltungen ist angesagt. Die Gastronomie und Hotellerie birgt noch großes Potenzial. Auch in der (Direkt-) Vermarktung der Produkte entstehen immer mehr kurze Wege zwischen Produzenten und Konsumenten.

„Es gibt viele Engagierte, die das überregionale Alleinstellungsmerkmal einer geschlossenen Wertschöpfungskette in Sachen Bio bei uns bereits mittragen“, sagt Obmann Klaus Bauernfeind weiter. Lebendiges regionales Wissenszentrum ist die Fachschule für biologische Land- und Forstwirtschaft in Schlägl – Österreichs erste Bio-Schule. Hofnachfolger lernen hier miteinander und voneinander. Logisch, gelten die 15- bis 17-jährigen Absolventen als jugendliche Vordenker in Sachen Bio.



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